Ein Server ist der Computer, auf dem eine Website liegt und der sie auf Anfrage an Browser ausliefert. Das kann eine physische Maschine in einem Rechenzentrum sein, häufiger ist es ein virtueller Server — ein Teil einer großen Maschine, der sich wie ein eigener Rechner verhält. Der Begriff bezeichnet auch die Software, die dort läuft (Webserver wie Apache oder nginx), was gelegentlich verwirrt.

Für den Auftraggeber sind drei Eigenschaften interessant: Wo steht der Server (Datenschutz, Ladezeit für die Zielgruppe), wie leistungsfähig ist er (reicht für die erwarteten Besucherzahlen) und wer administriert ihn. Einen eigenen Server zu betreiben lohnt sich für die wenigsten Unternehmen; ein gut gewähltes Hosting-Paket liefert dieselbe Leistung ohne die Verantwortung, nachts um drei ein Sicherheitsupdate einzuspielen.