Beim Shared Hosting teilen sich viele Websites einen Server; jede bekommt einen abgetrennten Bereich. Das ist günstig und für die meisten Unternehmenswebsites völlig ausreichend, solange der Anbieter den Server nicht überfüllt — dann werden alle langsam, wenn einer viel Traffic hat. Managed Hosting bedeutet, dass der Anbieter über die reine Serverbereitstellung hinaus auch die Wartung übernimmt: Updates des CMS, Sicherheits-Patches, Backups, Überwachung.

Der Unterschied ist weniger technisch als organisatorisch: Wer kümmert sich, wenn WordPress ein Sicherheitsupdate braucht oder die PHP-Version veraltet? Beim reinen Shared Hosting ist das die Aufgabe des Kunden oder seiner Agentur. Beim Managed Hosting macht es der Anbieter, meist für einen deutlichen Aufpreis. Für Unternehmen ohne eigene IT ist die Frage nicht, ob sich das lohnt, sondern wer es sonst macht — eine ungepflegte Website ist innerhalb eines Jahres ein Sicherheitsrisiko.

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