Vektorgrafik / Pixelgrafik
Vektorgrafiken bestehen aus mathematisch beschriebenen Formen — Linien, Kurven, Flächen — und lassen sich deshalb beliebig vergrößern, ohne unscharf zu werden.
Vektorgrafiken bestehen aus mathematisch beschriebenen Formen — Linien, Kurven, Flächen — und lassen sich deshalb beliebig vergrößern, ohne unscharf zu werden. Pixelgrafiken bestehen aus einem festen Raster einzelner Bildpunkte; wie scharf sie bleiben, hängt allein davon ab, wie viele davon vorhanden sind.
Die Aufteilung ist in der Praxis eindeutig: Logos, Icons, Illustrationen und Diagramme gehören als Vektor ins Web, Fotos als Pixelbild. Der häufigste Fehler ist ein Logo, das nur als PNG existiert — auf dem Bildschirm sieht es passabel aus, und spätestens beim Briefbogen, beim Messebanner oder auf einem hochauflösenden Display wird es zum Problem. Wer eine Marke hat, sollte die Vektordatei besitzen und nicht nur ein Bild davon; das ist eine Frage von fünf Minuten, solange die Agentur noch im Projekt ist. Umgekehrt gilt: Ein Foto wird durch Vektorisieren nicht besser, sondern zu einem seltsamen Gemälde.
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